Kanzlei für Ausländer & Staatsangehörigkeitsrecht
Kanzlei für Ausländer & Staatsangehörigkeitsrecht

Kostentransparenz

Beratungsgebühren:

 

Für eine erste Einschätzung Ihres Anliegens bietet sich in der Regel eine telefonische Rechtsberatung an. Diese erhalten Sie für 125,00€ inkl. Mehrwertsteuer. Im Rahmen des Telefonats lassen sich viele Fragen klären und es kann das weitere Vorgehen besprochen werden. Der nächste Schritt ist zumeist die Beantragung von Akteneinsicht bei der Ausländerbehörde, die Ihnen ohne Anwalt nicht gewährt wird.

 

Eine persönliche Beratung erhalten Sie an einem der Standorte für 195,00€ inkl. 19 % Mehrwertsteuer.

 

 

Thema Rechsschutzversicherungen:

 

Die Abrechnung eines Erstberatungsgesprächs über eine Rechtsschutzversicherung ist -soweit diese in Ihrem Fall überhaupt eintrittspflichtig ist- in der Regel nicht sinnvoll, da in den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen der Versicherer zumeist ein Selbstbehalt vereinbart ist und die Kosten der Erstberatung daher meist selbst getragen werden müssen.

 

Kosten bei Mandatierung:

 

Im Falle einer weiteren Beauftragung erfolgt die Abrechnung der Tätigkeit grundsätzlich nach Stundensätzen, es fallen jedoch mindestens die gesetzlichen Gebühren an.

 

Auf Grund der modernen und effizienten Struktur der Kanzlei liegt der aktuelle Stundensatz zwischen 100-150€ je 1h Arbeitszeit inkl. 19% Mehrwertsteuer. Der Stundensatz orientiert sich dabei an der Wirtschaftlichkeit der Arbeitsleistung und stellt sicher, dass der Grundsatz "Qualität vor Quantität" wirklich gilt. Das kommt vor allem den Mandanten der Kanzlei zu Gute.  

 

Zu Beginn des Mandatsverhältnisses ist ein angemessener Vorschuss zu zahlen.

 

In manchen Bereichen bietet sich auch die Vereinbarung von Pauschalhonoraren an, sprechen Sie mich gerne darauf an.

 

Ganz allgemein kann konstatiert werden, dass zumeist mit Anwaltskosten in Höhe von 800,00 - 1.000 € gerechnet werden muss. Bei Bedarf kann ggfs. eine Ratenzahlungsvereinbarung abgeschlossen werden.

 

Ihr Anliegen verdient ausreichend Zeit, denn es geht um Ihr Recht!

 

Generelles zur Anwaltsvergütung

Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ergibt sich entweder aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder aus einer Vergütungsvereinbarung. Vergütungsvereinbarungen sind statt der Abrechnung der gesetzlichen Gebühren immer möglich.

 

Es sind jedoch die Regelungen der §§ 49b BRAO und 3a ff. RVG zu beachten.In gerichtlichen Verfahren können die gesetzlichen Gebühren jedoch nicht durch Vereinbarungen unterschritten werden. Die Vereinbarung einer höheren als der gesetzlichen Vergütung ist jederzeit möglich.

 

Gesetzliche Gebühren

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besteht zunächst aus dem Gesetzestext und zusätzlich dem Vergütungsverzeichnis. Der Gesetzestext enthält die allgemeinen gebührenrechtlichen Vorschriften, das Vergütungsverzeichnis die einzelnen Gebührentatbestände.Im zivil-, verwaltungs- und sozialrechtlichen Bereich berechnen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert.

 

Durch dieses System aufwandsunabhängiger Vergütung soll die so genannte Quersubventionierung gewährleistet werden. Mandate mit hohem Gegenstandswert sollen finanziell den im Verhältnis hohen Arbeitsaufwand bei Mandaten mit geringem Gegenstandswert ausgleichen.

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer und unter www.anwalt-suchservice.de einen Kostenrechner zur groben Orientierung. 

 

 

 

Fachkanzlei für Ausländerrecht

Kontakt

Öffnungszeiten:

 

Mo., Di., Do.

09:00-12:00 Uhr

14:30-18:00 Uhr

 

Sekretariat:

0711-49066-349

 

Termine nach Vereinbarung

Vollmacht RA Weinmann
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